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Nachrichten - Christoph

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Allgemeine Fragen / Re: IRIX und meine Octane mit V6 Upgrade
« am: 04. März 2010, 17:16:17 »
Bei Inkompatibilitäten muss das nicht vom Start weg so sein, aber bezüglich der CPU-Grafik-Kombination bin ich nicht so sicher. Da ist die Erinnerung zu dunkel.
Aber wenn Du tatsächlich das ältere Netzteil verwendest, kann es gut sein, das die Grafik zwar erkannt wird, aber beim Start des X-Server dann abschmiert.
Deswegen prüf mal das Netzteil. Für Odyssey-Grafik muss es das 747W-Modell sein (silberner Griff).

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Allgemeine Fragen / Re: IRIX und meine Octane mit V6 Upgrade
« am: 03. März 2010, 15:55:38 »
Ich bin mir jetzt gar nicht so sicher, ob die Odyssey-Grafik in Maschinen mit R10k175-CPUs läuft?
Die Kombination sieht man ja selten.
Xbow passt, aber wie sieht es mit dem Netzteil aus? 747W oder das 600er?

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Archiv / Re: Suche Tastatur und Maus für Indigo
« am: 08. November 2009, 00:51:27 »
Das stimmt zwar, trifft aber nur auf die Indigo R3000 zu.
Bei der Indigo R4000 passt PS/2-Gerätschaft.

Sollte die Indigo also eine mit R4k-CPU sein, gibt es keine Beschaffungsprobleme.

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Allgemeine Fragen / Re: IRIX 5.3 auf >8gb Festplatte
« am: 14. Oktober 2009, 12:37:23 »
War im Keller und fand auch nur Irix 5.3 for Indy R4400 175MHz (von 1995, nur für Indy) und Irix 5.3 for Indy including R5000 (1996, alle Indys).
Beide Versionen bieten kein XFS, denn es gibt auch jeweils eine Version mit XFS-Unterstützung und die liegt nicht im Keller herum.
Es dürfte aber auch schwieriger werden, Nicht-Indy-Versionen von Irix 5.3 aufzutreiben, die XFS können.
Da ist Irix 6.2 leichter zu finden.

Also alles in Allem eine Bestätigung des bereits Geschriebenen.

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Archiv / Re: Netzteil für SGI 1600 SW
« am: 22. Juni 2009, 18:48:08 »
Wenn Du Volt- und Ampere-Angaben bei eBay eingibst, findest Du dort sehr preiswert Ersatz.
In jedem Fall solltest Du den Anschlussstecker zum Monitor aufbewahren, da man nicht immer ein genau passendes Netzteil findet.
So könnte man den alten Stecker mit dem neuen Netzteil verbinden.
Dann aber auf die Polung achten.

Ich glaube 12V 3Ah war es beim 1600SW? Steht so im Handbuch zumindest.

Angebote auf die Schnelle:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=350187882032  (3,3A)
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=110405270761  (Einzelstück von Dell)
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=350216221717  (auch passend)
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270399059522  (und hier auch 4 Stück)

Das Erste auf der Liste könnte die beste Wahl sein, da durch einen nachträglich gewechselten Stecker, falls nötig, der Widerstand auf dem Kabel erhöht wird.
Das ganze sollte dann deutlich stabiler sein.

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Im Februar wurde auf der CES in den USA ein neues Produktkonzept
für mobilen Musikgenuss von SanDisk vorgestellt - SlotRadio.

http://slotradio.org/slotRadio/home

SanDisk bietet zusammen mit der Musikindustrie in den USA bereits einige Musikalben
statt auf CD auch auf MicroSD-Speicherkarte unter dem Namen SlotMusic an.
Das ganze läuft dort eher schleppend, obwohl der Preis gleichauf mit dem einer CD liegt.

SlotRadio ist nun eine Fortsetzung in der Bestrebung die CD durch Speicherkarten abzulösen.
Aber auf unkonventionelle Weise.
Das Startset besteht aus einem hochwertig verarbeiteten Abspieler und einer Speicherkarte mit
1000 Titeln aus den US-Billboard Charts.
Diese lassen sich aber nur in einem SanDisk SlotRadio oder dem Modell "Fuze" abspielen.
Einzeln werden verschiedene Zusammenstellung von jeweils 1000 Titeln für 40 US-Dollar angeboten.
Dieser niedrige Preis wird durch Einschränkungen bei der Wiedergabe ermöglicht.
Man kann zwischen mehreren Wiedergabelisten wählen, aber keine Eigenen anlegen.
Auch kann man nur Titel überspringen, aber nicht gezielt anwählen.

Im Gegensatz zu einem normalen MP3-Abspieler und selbst erstellter MP3-Dateien oder solchen aus den Internet, hat man also sowohl Vor- als auch Nachteile.
Die Nachteile sind die erwähnte Einschränkung bei der Auswahl der Titel, deren Reihenfolge und zumindest vorerst die Wahl von nur zwei Geräten für die Wiedergabe.
Die Vorteile liegen in der Verwendung als Radio-Ersatz. Wochenlang Musik hören, keine Werbung und kein Moderator quatscht dazwischen und wenn ein Titel nicht gefällt, überspringt man ihn.
Das ganze für 100 Dollar für das Gerät und eine Speicherkarte mit 1000 Titeln aus verschiedenen Themengebieten.
Für 40 Dollar werden ausserdem auch weitere Themenkarten angeboten, etwa Oldies, Rock oder Country.

Leider nur in den USA und auch wenn SlotRadio dort seit Ende April verkauft wird, sehr weit verbreitet ist er dort bislang nicht.
Nur wenige Handelsketten bieten die Geräte und Karten an und im Internet finden sich hauptsächlich Kritiken darüber, das die 40 Dollar zu viel für einen Spontankauf sind und der Player für 100 Dollar auch sehr teuer ist und nicht viel kann.
Scheinen alle ziemlich verwöhnt zu sein?

Mir gefällt das Konzept sehr gut und ich wollte unbedingt solch ein Paket haben.
Das war gar nicht so einfach.
Weil Musik an Lizenzen und Verwertungsgebühren gebunden ist, die immer nur in einem Land gelten, ist der Verkauf außerhalb der USA nicht vorgesehen.
Kein Händler bietet SlotRadio also weltweit an. Da bleibt nur eBay.
Nachdem ich dann endlich einen Anbieter überreden konnte, doch auch einen Bieter aus Deutschland zu akzeptieren, bekomme ich nun mein Objekt der Begierde (ok, übertrieben).

Ob es das Produkt auch offiziell nach Europa und Deutschland schafft, steht noch nicht fest.

Was halten Andere von dieser Art der Verbreitung von Musik?

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Allgemeines / Re: Musik und SGI
« am: 19. Juni 2009, 04:09:19 »
Probier mal "Rosegarden" aus.
Das ist ursprünglich für Irix geschrieben, aktuell basiert es auf QT4, aber es gibt auch noch Binaries und Source für X11.

http://www.rosegardenmusic.com/getting/source/


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Allgemeines / Re: Musik und SGI
« am: 18. Juni 2009, 20:36:16 »
Dann teste Audacity doch mal.  :)

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Hardware Probleme / Re: Indy über VGA zu DVI - Geht das?
« am: 15. Juni 2009, 00:22:26 »
Bezugsquelle ist zum Beispiel Reichelt (.de).
Von VGA auf DVI klappt nur, wenn der Monitor einen DVI-I Anschluss hat.
Es gibt auch Geräte mit DVI-D-Anschluss. Der Unterschied sind die 4 Pins an der Seite.
Auf diesen 4 Pins wird das analoge Signal übermittelt.
Bei DVI-D fehlen diese.

Also im Handbuch nachsehen oder einen Blick auf den Anschluss an der Rückseite werfen.
Der CG222W hat DVI-I, also keine Probleme.
http://www.eizo.com/products/graphics/cg222w/index.asp
Ich vermute, dieser war gemeint?

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Archiv / Re: Biete Gehäuseteile und Netzteil für SGI O2
« am: 12. Juni 2009, 13:39:37 »
Also für den Fuß muss ich im Müllcontainer angeln gehen, aber ich versuch es.
PM geht gleich raus.

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Allgemeines / Re: Musik und SGI
« am: 11. Juni 2009, 20:40:40 »
Es gab/gibt ein Projekt der CT (Heise-Verlag) um einen prima MIDI-Synthesizer
selbst zu bauen. Die dazu benötigten Teile kann man noch bestellen und vor allem das Soundblaster-Upgrade findet man heutzutage für ein Taschengeld gebraucht.
(Ich bevorzugte damals im PC das Yamaha DB-50XG auf meiner SB16.)

http://www.heise.de/ct/Wavetable-Board-als-MIDI-Expander--/artikel/123220

Damit bekäme man den Superklang.
Die Verbindung zur SGI kann alte Apple-Hardware realisieren.

http://forums.nekochan.net/viewtopic.php?f=7&t=16719599

Und die Software ist wirklich kein Problem.

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Archiv / Biete Gehäuseteile und Netzteil für SGI O2
« am: 11. Juni 2009, 02:17:41 »
Gerade habe ich das Gehäuse umgebaut.
Der Fuss ist Schrott, aber die blaue Haube ist ohne Schaden und hat auch nur wenige Kratzer.
Vom Fuss habe ich die Gummifüsse abgezogen, falls Jemandem diese fehlen.
Ebenfalls vom Fuss abgebaut ist die Knopfleiste, könnte ja sein das bei einem Anderen einer der Knöpfe kaputt ist. 

Aus dem Ersatzgehäuse habe ich noch ein Netzteil und von dem hörbar defekten CD-Laufwerk die Blende und die schwarze Front des Laufwerkes.

Die blaue Haube mit neuem Logo ist von der R12k-O2 übrig, da diese nicht mehr zu dem Fuß mit dem alten Logo passte.

Also alles in einer Kiste:
- Oberer Gehäuseteil (Haube), neues Logo
- Netzteil
- Front-Tastenleiste
- CD-Laufwerksblende (das schwarze und das blaue Teil)
- 4 Gummifüsse zum ankleben

Alles zusammen gegen 6 Euro Portokosten.

Auf Wunsch dazu das Blech-Chassis einer R5k-O2 komplett mit Backplane.
Ansonsten geht das in den Schrott.

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Diese Schrauben die zum Beispiel die Karten in einer Indy verbinden, schweben mir da vor.
Solche mit passendem Gewinde besorge ich schon irgendwie.
Aber ganz ohne Zusatzteile geht es nicht.
Die kleine Verbindungsbrücke zwischen R10k/R12k-CPU und dem Mainboard brauch man auch.
Das R5k-Modul sitzt ja um einiges Tiefer.
Und um diese Abstand nun zu stabilisieren, brauche ich eine Befestigung.

Das gebrochene Teil ist ähnlich wie Plexiglas, in zwei langen Trichtern steckt je eine Schraube
und befestigt diesen Rahmen am Mainboard. Der Rahmen wiederum ist am CPU-Kühler verschraubt.
Diese hohlen Trichter sind abgebrochen, die Schrauben sind noch auf dem Board, aber der Kühler hat sich samt Rahmen davon losgerissen.
Also muss der Rahmen nun weichen und die CPU wird mit Schrauben und Muttern aufgebockt.

Ich baue quasi die Errungenschaften der Indy in die O2 ein.
Trotzdem werde ich vermutlich wegen 2-4 Abstandschrauben wieder Stundenlang unterwegs sein oder ich schaue mal bei Conrad im Onlineshop.

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Archiv / Re: Biete Indigo2 IMPACT10000
« am: 10. Juni 2009, 17:13:38 »
Ich tippe auch auf Ethernet-Schnittstelle.
Eidgenossen in Österreich??? Ganz bestimmt.  :D

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So, heute kam die Ersatzlieferung an, ein Gehäuse einer R5k-O2 mit Blenden, Netzteil und CD-Laufwerk, nur der obere Deckel und die Module fehlen.

Demnach müsste die zweite O2 aus dem Forum bis auf die Festplatte komplett wieder abgegeben werden können. Statt dessen bekommt diese die 9GB-Platte aus der R12k-Maschine verpasst.

Das Mainboard der R12k-O2 muss ich noch testen und da der CPU-Rahmen zerbrochen ist, werde ich die CPU mit Abstandshaltern und Schrauben befestigen. Im Baumarkt müsste ich da fündig werden.
Plastik wird also durch Stahl ersetzt.   

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